Baulexikon
Diese Seiten werden von unseren Studenten im Praktikum erstellt.
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Ist ein Antrag auf eine Baugenehmigung für ein Bauprojekt und wird bei der Gemeinde oder dem zuständigen Bauamt eingereicht.
Ist eine vereinfachte Form zur Genehmigung eines Bauvorhabens und muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen.
Detaillierte Leistungsbeschreibung eines Bauunternehmens über dessen Bauausführung, die als Basis eines Bauvertrages gilt.
Ist die Untersuchung und Einordnung des Baugrundes mit Hilfe von mechanischen Prüfmethoden, um das Fundament des Gebäudes optimal zu gründen.
Als erster deutscher Massivhaushersteller eröffnete die Bauunion 1905 im September 2008 das Bauherrenkino.Im Bauherrenkino wird es ermöglicht mittels virtueller Bemusterung das zukünftige Eigenheim in 3D zusehen und im virtuellen Rundgang auch zu "betreten". Außerdem besteht die Möglichkeit Farben und Oberflächen zu verändern um zu sehen wie diese zusammen mit der Einrichtung harmonieren.
Der
Bauleiter ist verantwortlich für die ordnungsgemäße Bauausführung aller Gewerke und steht während der Bauphase im engen Kontakt mit dem Bauherren.
Sind Versorgungsmedien, die vom Bauherren während der Bauzeit bis zum Anschluss an das Versorgungsnetz bereitzustellen sind.
Dient zur Überprüfung der Bebaubarkeit eines Grundstückes und wird schriftlich an das jeweilligen Bauamt gestellt.
Der Bebauungs- oder B- Plan ist ein von den Gemeinden und Städten entwickelter Plan, der die Art und Weise der möglichen Bebauung eines Baugebietes regelt. Jeder Bürger hat das Recht diese Pläne einzusehen.
Gemisch aus Bindemitteln, Gesteinskörnung und Anmachwasser. Je nach Verwendung, Zusammensetzung, Herstellungsweise oder Anforderungen wird zwischen verschiedenen Sorten unterschieden.
Erhöhung der aufnehmbaren Kräfte im
Beton durch Einlagen aus Stahl.
Verfahren zur Ermittlung der Winddichtigkeit der Gebäudehülle, auch "Differenzdruckverfahren" genannt.
Die Brandschutzanforderungen für freistehende Einfamilienhausbereich sind verhältnismäßig gering.Jedoch wird die Forderung nach nicht brennbaren oder die Verkleidung brennbarer Baustoffe von uns erfüllt. Die Stahlbetondecken bieten beispielsweise einen guten
Brandschutz, die Holzkonstruktion des Dachstuhls ist komplett durch
Gipskartonplatten verdeckt oder entsprechend dimensioniert. Des Weiteren sind die Wände aus nicht brennbarem Material und haben sehr gute Widerstandsklassen.
Ist eine Bemaßungsangabe , die die Höhe der Brüstung über der Oberkante Fertigfußboden eines Geschosses angibt und dient der Absturtzsicherung, z.B.: Höhe Fenster, Höhe Treppengeländer.
Ist eine öffentlich-rechtliche Verpflichtung eines Grundstückeigentümers gegenüber der Baubehördde, bestimmte Dinge , betreffend des Grundstückes, zu tun, zu unterlassen oder zu dulden.
Ist die Zufahrt zum Baugrundstück, die bestimmten Richtlinien unterliegt. (z.B.: Beschaffenheit, Zufahrtsbreite)